Der Kern des Problems
Ohne ein korrektes Impressum riskieren Sie Abmahnungen, Geldstrafen und den kompletten Shutdown Ihrer Website. Hier ist der Deal: Jeder Betreiber muss klare, vollständige Angaben machen, sonst greift das Gesetz sofort.
Pflichtangaben – Keine Ausreden
Ihr Name, Ihre Anschrift, Kontakt (E-Mail, Telefon) – das sind die Basics. Wer das weglässt, läuft Gefahr, dass ein Gericht die Seite sperrt. Und das geht schneller, als Sie denken.
Vertreter und Registereintrag
Ist Ihr Unternehmen eingetragen? Dann muss die Registernummer, das Registergericht und ggf. die Umsatzsteuer-ID erscheinen. Fehlende Infos? Dann gibt’s Ärger. Und hier ist, warum das kritisch ist: Behörden prüfen das sofort, ohne Vorwarnung.
Verantwortlicher für Inhalte
Benennen Sie den redaktionellen Verantwortlichen nach § 55 Abs. 2 RStV. Wer das nicht tut, verliert den Rechtsrahmen, und das kostet Zeit und Geld. Kurz gesagt: Nennen Sie die Person, die das Wort hat.
Haftungsausschluss – Mehr als ein Paragraph
Ein kurzer Hinweis, dass Sie für externe Links nicht verantwortlich sind, reicht nicht. Formulieren Sie präzise, dass Sie für fremde Inhalte keine Gewähr übernehmen. Das schützt Sie vor unerwarteten Klagen.
Datenschutz verknüpft
Impressum und Datenschutzerklärung dürfen nicht als separate Inseln existieren. Verweisen Sie hierauf, sonst droht ein Verstoß gegen die DSGVO. Und das bedeutet Bußgelder bis zu 20 % des Jahresumsatzes.
Der Link, den Sie brauchen
Ein gutes Beispiel für ein rechtssicheres Impressum finden Sie hier: https://cricket-wetten.com/legal-notice/
Was jetzt zu tun ist
Erstellen Sie sofort ein vollständiges Impressum, prüfen Sie die Angaben gegen die aktuelle Gesetzeslage und implementieren Sie es prominent auf Ihrer Seite. Keine Ausreden mehr. Handeln Sie jetzt.